Unser Ziel ist eine gute und sichere, grenzüberschreitende Zukunft der Menschen und der Wirtschaft am Hochrhein und Bodensee. Entscheidend dafür ist, dass wir helfen, vier zentrale Herausforderungen zu bewältigen:

  • der vom Menschen verursachte Klimawandel, der sich auf 0,2 Grad pro Jahrzehnt beschleunigt hat und die ganze Menschheit bedroht*.
  • die nachholende Industrialisierung bevölkerungsreicher Schwellenländer, die den Energieeinsatz bis zum Jahr 2030 um 60 Prozent steigern und Verteilungskonflikteauslösen wird*.
  • die Endlichkeit der Rohstoffe, die knapp und teuer werden, weil wichtige Förderländer den Höhepunkt ihrer Förderung überschritten haben oder ihn schon bald erreichen*.
  • dem demografischen Wandel und die sinkende Verfügbarkeit von Fachkräften


(*aus Leitziel des BMUs zur Gründung des „Netzwerks Ressourceneffizienz“)

Daher ist die intelligente und effektive Nutzung der Ressourcen Material, Energie und Zeit eine Kernaufgabe des 21. Jahrhunderts. Hier brauchen wir den Sprung in eine neue Qualität. Die Steigerung der Energie- und Materialproduktivität inkl. geeigneter Leichtbauansätze sowie der intelligente Einsatz des Faktors Mensch ist die Grundlage für eine auf die Zwänge der Zukunft ausgerichteten ökologischen und erfolgreichen Wirtschaft.

Hierzu dient das Zukunfts:Forum am Hochrhein und Bodensee. Es informiert und konkretisiert die Zusammenhänge zwischen Ressourcenschutz und -verwendung, Innovationen, ökologischem Fortschritt, Beschäftigung und Qualifizierung.

Wir verstehen uns - analog zum Leitziel des BMUs zur Gründung des „Netzwerks Ressourceneffizienz“ - als Impulsgeber, Förderer ökoeffizienter Innovationen und des zukunftsorientierten, technischen Fortschritts.